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Das Leben ist ein Wettkampf. Man kämpft sich durchs Leben.. Oder kämpft man nur, weil man es sich in den Kopf setzt kämpfen zu müssen? Man will schneller, besser und größer sein oder werden als der, der "vor" einem ist. Man sieht unter Freunden und Nahestehenden einen Konkurrenzkampf. Wieso? Denken wir so? Muss es so sein? Enttäuschen wir uns selbst damit, wenn wir es dann mal nicht schaffen? Setzen wir uns unter Druck, wenn Freunde Großes schaffen? Werden wir deshalb teilweise ausgebrannt und depressiv, weil wir mit uns nicht mehr zufrieden sind, wenn wir sehen wie andere wachsen? Warum vergleichen wir unser Leben so mit dem Leben der anderen? Ich weiß, dass es so ist, ich mach das genauso wie alle anderen. Ich freu mich für alle meine Freunde wenn sie eine Familie gründen, wenn sie eine Beförderung bekommen, wenn sie sich verlieben... ich freue mich und denke aber sofort, was ich zu bieten habe und das es nicht genug wäre... Ich möchte aber zufrieden sein mit dem was ich bin und was ich im Moment habe, ich werde daran arbeiten besser zu werden, weil ich Ziele im Leben habe, nicht weil ich denke, dass dann ein anderer neidisch auf mich sein kann.. Ich möchte mein Denken verändern.. Traurig, denn das Leben ist kein Wettkampf, WIR machen es dazu. Wir machen viel aus dem Leben aber wir machens uns wirklich nicht leicht.